CardLoft
In Entwicklung · zuerst für iPhone und iPad

Deine Visitenkarte.
In Wallet.
Kostenlos.

CardLoft legt deine Visitenkarte in Apple Wallet. Teilen geht per QR-Code, AirDrop, Link oder NFC-Karte. Papierkarten von anderen liest die App mit der Kamera ein, die Texterkennung läuft auf dem iPhone. Die Grundkarte kostet nichts, und getrackt wird niemand.

Bald im App Store Was CardLoft kann

Noch nicht veröffentlicht. Zuerst nutzt das Team der Scanfabrik die App im Alltag.

Funktionen

Eine Karte, die immer dabei ist.

Das iPhone hast du sowieso in der Tasche. CardLoft macht daraus deine Visitenkarte, auch für Leute ohne die App.

Karte in Apple Wallet

Aus deiner Kontaktkarte übernehmen oder von Hand ausfüllen, Vorschau prüfen, „Zu Wallet hinzufügen“. Auf der gekoppelten Apple Watch liegt sie dann automatisch auch.

QR-Code zeigen

Der QR-Code erscheint bildschirmfüllend und mit voller Helligkeit. Das Gegenüber scannt ihn mit der Kamera und landet auf deiner Kartenseite.

AirDrop, Link, vCard

Über das Teilen-Menü schickst du deine Karte als Link oder als vCard-Datei, per AirDrop, Nachricht oder Mail.

NFC-Karte beschreiben

Die App schreibt den Link zu deiner Karte auf eine NFC-Karte oder einen Sticker. Antippen mit dem Handy genügt dann. Das iPhone selbst kann sich nicht als NFC-Karte ausgeben, das lässt Apple nicht zu.

Papierkarten scannen

Kamera auf die Karte halten, die App erkennt Name, Firma, Telefon und Mail. Du prüfst die Felder und sicherst den Kontakt. Alles läuft auf dem iPhone, keine Cloud-KI.

Kartenseite für alle

Wer die App nicht hat, sieht deine Karte im Browser und speichert sie mit „Kontakt sichern“. Das klappt auch auf Android und in Outlook.

Gedruckte Karte bleibt gültig

Der QR-Code enthält einen Link, keine festen Daten. Ändern sich Telefonnummer oder Funktion, zeigt derselbe Code auf die neuen Angaben.

Mehrere Karten

Eine für die Firma, eine privat. Jede Karte hat ihren eigenen QR-Code und ihre eigene Kartenseite.

So geht’s

Drei Schritte. Dann ist die Karte in Wallet.

Karte anlegen

Daten aus deiner Kontaktkarte übernehmen, Logo und Foto dazu, Vorlage wählen.

Zu Wallet hinzufügen

Unser Server signiert die Karte, damit Wallet sie annimmt. Ein Tipp, fertig.

Zeigen oder schicken

QR-Code vorzeigen, per AirDrop teilen oder die NFC-Karte antippen lassen.

Kein Tracking

Gratis heißt hier nicht: Du bezahlst mit Daten.

CardLoft verdient nichts an deinen Kontakten. Deshalb sammelt die App auch keine.

  • Keine Analyse-SDKs, keine Werbung. Im App Store steht „Keine Daten zur Nachverfolgung“.
  • Texterkennung auf dem Gerät. Gescannte Papierkarten gehen nie an unseren Server.
  • Der Server speichert nur, was auf der Karte steht. Mehr braucht er nicht, um sie zu signieren und die Kartenseite auszuliefern.
  • Kartenseite ohne Cookies und ohne Zugriffsprotokolle. Wir sehen nicht, wer deine Karte aufruft.
  • Zufälliger Link. Die Kennung im Link lässt sich nicht erraten oder durchzählen.
  • Server in Deutschland. Gehostet bei Hetzner in Nürnberg, betrieben von der Scanfabrik.
Datenschutz im Detail
Kosten

Die Karte in Wallet kostet nichts.

0 €

Kein Abo für die Grundkarte und keine Testphase, die irgendwann abläuft. Geld verlangen wir höchstens für Team-Funktionen, und die kommen später. Ob und wie viel, steht noch nicht fest.

Teams später

Einheitliche Karten für die ganze Firma.

Geplant, noch nicht fertig. Wir testen das zuerst bei der Scanfabrik selbst.

Eine Vorlage für alle

Logo, Farben und Firmendaten zentral festlegen. Jede Karte im Team sieht gleich aus.

Jede Person gibt selbst frei

Einladung per Link. Wer eingeladen ist, ergänzt die eigenen Daten und entscheidet, wann die Karte öffentlich wird.

Karte sperren

Verlässt jemand die Firma, wird die Karte gesperrt. Die Kartenseite zeigt dann nur noch, dass es sie nicht mehr gibt.

Kontakte nach Odoo

Gescannte Kontakte gehen auf Wunsch direkt ins CRM, als Partner oder Lead.

FAQ

Häufige Fragen.

Wann gibt es CardLoft im App Store?

Einen Termin gibt es noch nicht. Zuerst nutzt das Team der Scanfabrik die App im Alltag. Erst wenn das rund läuft, geht sie in den Store.

Auf welchen Geräten läuft CardLoft?

Zuerst auf iPhone und iPad. Die Karte selbst liegt in Apple Wallet und damit auch auf der Apple Watch, eine eigene Watch-App braucht es nicht. Eine Mac-Version ist geplant.

Braucht mein Gegenüber die App?

Nein. Wer den QR-Code scannt, landet auf einer Kartenseite im Browser und kann den Kontakt mit einem Tipp speichern. Für Android und Outlook gibt es dort die vCard zum Herunterladen.

Warum braucht CardLoft überhaupt einen Server?

Apple Wallet nimmt nur Karten an, die mit einem Zertifikat signiert sind. Der Schlüssel dafür darf nicht in der App stecken, sonst könnte ihn jeder auslesen. Also signiert unser Server die Karte. Außerdem liefert er die Kartenseite aus, die hinter dem QR-Code steht.

Was passiert mit gescannten Papierkarten?

Die Texterkennung läuft auf deinem iPhone. Du prüfst die Felder und sicherst den Kontakt in deinem Adressbuch. An den CardLoft-Server geht davon nichts.

Kann ich das iPhone wie eine NFC-Karte an ein anderes Handy halten?

Nein, das erlaubt Apple fremden Apps nicht, und NameDrop steht ihnen auch nicht offen. CardLoft beschreibt deshalb eine echte NFC-Karte oder einen Sticker mit dem Link zu deiner Karte.

Was ist die Loft-Familie?

Apps der Scanfabrik mit derselben Haltung: Was geht, läuft auf dem Gerät, kein Tracking, klares Design. Dazu gehören auch Task Loft und MinuteLoft. Mehr auf der Seite Die Loft-Familie.

Fragen oder Wünsche?

Schreib uns. Hinter CardLoft stehen Menschen in Gütersloh, kein Ticketsystem.

Zum Support